Schlagwort: SZ.de
Podcast: „Auf den Punkt“: Iran: Die Israelis sehen diesen Krieg als notwendigen Schritt
Für Israel ist der Krieg gegen Iran der Kampf gegen den Erzfeind. Doch was will Premier Netanjahu wirklich erreichen? Zitat-Quelle: SZ.de
Nahost: Trump: Große Angriffswelle steht noch bevor
„Wir haben noch nicht einmal angefangen, hart zuzuschlagen“, sagt der US-Präsident – und will auch den Einsatz von Bodentruppen nicht ausschließen. In Dubai soll der…
Eskalation im Nahen Osten: Libanesen fliehen in Panik
Die Hisbollah hat zur Unterstützung Irans Raketen auf Israel abgefeuert. Dessen Luftwaffe schlägt nun in Libanon mit erbarmungsloser Härte zurück. Die Menschen aber haben genug…
Nahost: Der Krieg gegen Iran weitet sich aus
In Libanon flammen die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah wieder auf. Teheran attackiert Ziele in den Golfstaaten. Und US-Präsident Trump kündigt weitere Angriffe an….
Julian Nagelsmanns Interview: Das Gegenteil von Kompany
Baumann im Tor, Kimmich hinten rechts und Goretzka im Zentrum: Drei Monate vor der WM trifft Bundestrainer Julian Nagelsmann ein paar öffentliche Festlegungen. Am Ende…
Nebentätigkeit als Aufsichtsrat: Reiter soll sich wegen Amt beim FC Bayern dem Stadtrat erklären
Dem Oberbürgermeister droht Ärger, weil er in den Aufsichtsrat des Rekordmeisters aufgestiegen ist. Mehrere Parteien wollen wissen, was es mit dem Engagement auf sich hat…
Clemens Baumgärtner bei der Kommunalwahl: Ein Kandidat, der die politische Arena von der Seitenlinie aus bespielt
Clemens Baumgärtner, 49, spricht Dialekt, gibt sich kernig und volksnah. Als ehemaliger Wirtschaftsreferent verkörpert er Kernanliegen der CSU. Warum Manager lobende Worte für ihn übrig…
Energiepreise: Was der Krieg gegen Iran für Verbraucher bedeutet
Von Spritpreis bis Aktienfonds: Fünf Bereiche, in denen sich der Konflikt im Nahen Osten hierzulande auswirkt. Und welche Folgen es haben könnte, wenn die Kämpfe…
Kunst: Erst ein Rembrandt, dann keiner, dann doch wieder einer
Das Amsterdamer Rijksmuseum hat ein lange aus der Öffentlichkeit verschwundenes Gemälde als Werk Rembrandt van Rijns identifiziert. Ist das jetzt eine Sensation? Zitat-Quelle: SZ.de
Golfstaaten unter Beschuss: Zehntausende Deutsche sitzen im Nahen Osten fest
Die Bundesregierung plant bislang keine Rückholaktion von gestrandeten Bundesbürgern mit militärischen Mitteln. Für besonders vulnerable Gruppen sollen aber zivile Flugzeuge gechartert werden. Zitat-Quelle: SZ.de
Rosenheim: Gerangel an AfD-Stand – Kandidat für Kommunalwahl verletzt
Drei junge Leute und ein AfD-Kandidat streiten sich. Dann eskaliert die Situation. Die Polizei spricht von einem Angriff auf den AfDler. Videomaterial deutet eher auf…
Hollywood: Ein schwerer Schlag für alle Klatschreporter
Ein „Star-Stylist“ behauptet, Zendaya und Tom Holland hätten sich längst verheiratet. Über das Laster des Tratschens und was das gerade mit Cem Özdemir und Boris…
Eskalation im Nahen Osten: Zehntausende Libanesen fliehen in Panik
Die Hisbollah hat zur Unterstützung Irans Raketen auf Israel abgefeuert. Dessen Luftwaffe schlägt nun in Libanon mit erbarmungsloser Härte zurück. Die Menschen aber haben genug…
Leute: „Ja, ich habe braune Augen, von mir aus auch rehbraune“
Eine gewisse Eva M. äußert sich zu einem Besuch von Manuel Hagel an ihrer Schule. Julian Nagelsmann bewertet das Jubelverhalten seiner Spieler. Und Rihanna hält…
Bundespolitik: Regierung will gestrandete Touristen aus dem Nahen Osten holen
Flugzeuge der Lufthansa sollen in den Oman und in die saudische Hauptstadt Riad geschickt werden, sagt Bundesaußenminister Wadephul. Zitat-Quelle: SZ.de


















